We are looking for a Full Stack Developer (Java, React)

Job description: Full stack developer (Java, React)

As a Full-Stack Engineer at one of our key Swiss clients, you will…

…be part of an international, talented development team that is building one of the most innovative solutions for the enterprise event market.

The main objective of this team is to ensure our users have a great experience by solving their daily planning and execution challenges in one seamless integrated application.

Therefore, your job will not be bound to maintaining the existing system, but to explore even better ways to make our services more attractive.

This will include building a better UX/UI which will be implemented in our modern Javascript Stack (Redux, React).

 

You will share the following tasks with your teammates:

  • Improve high-performance and scalable applications
  • Measure quality and improve results served to our users
  • Cross-functional cooperation between departments.
  • Project management

 

You want to solve interesting problems end-to-end across the stack and are good in Java and/or JavaScript? Great! In addition to that, it would be fantastic, if you also have:

  • At least three years of working experience in full stack web development, building out front-end user experiences using HTML, CSS and JavaScript through back-end services;
  • Strong grasp of OOP, Test-driven development, computer science basics;
  • Proficiency in designing and implementing reactive web services and integration APIs (REST APIs), using languages such as Java and JavaScript;
  • Working knowledge of JavaScript frameworks and libraries (React, jQuery, etc);
  • NoSQL skills (ideally MongoDB);
  • Write modular, high-quality code while actively engaging in peer code reviews;
  • Good understanding of Agile development methodologies is nice to have.

 

Attitudes and Skills

  • Dependable with a strong sense of accountability and resourcefulness;
  • Ability to thrive in a fast paced, deadline-oriented environment;
  • Strong communication skills (spoken and written English, German is a plus);
  • Driven and extremely results oriented;
  • Life-long learner;
  • Focus on Quality.
g4 Entwicklungsteam Minsk Belarus Weißrussland
Silicon Ost: IT-Boom dank Sowjeterbe

Belarus und die Ukraine zählen zu den Ländern mit den meisten Informatik-Talenten weltweit. Die Branche boomt. Stichwort Verfügbarkeit und Kosten, geographische und interkulturelle Nähe, Datensicherheit: vor allem Belarus bietet ideale Bedingungen für westliche Unternehmen und schlägt eine Brücke zwischen Ost und West.

Für die meisten Länder der ehemaligen Sowjetunion ist das kommunistische Erbe vor allem eins: Belastung. Marode Fabriken, bröckelnde Infrastruktur, ineffiziente Landwirtschaft – in vielen Bereichen hinken die einstigen Unionsrepubliken noch immer hinterher. Allerdings beherbergen Länder wie Belarus überragende Mathematiker und Ingenieure. Kunden sitzen meist in Europa und in den USA, wo IT-Spezialisten knapp und teuer sind. Deswegen suchen sie nach Möglichkeiten, Talente, nun auch verstärkt in Osteuropa, anzuzapfen.

IT-Exporte verzwanzigfacht

In der sowjetischen Wissenschaft herrschte seit jeher ein Kult um Naturwissenschaften wie Mathematik oder Physik. Viele Hochschulen haben diese Spezialisierung bewahren können und an die Erfordernisse der Moderne angepasst. Seit Jahren gehören die Universitäten zwischen Minsk und Wladiwostok zu den besten weltweit in Sachen Informatik. Allein bei der vergangenen Programmier-Olympiade im US-amerikanischen Rapid City landeten vier Universitäten aus der Region unter den Top 10. Dieses Potenzial haben auch längst die Regierungen der Länder erkannt. Erst kürzlich sprach der belorussische Präsident Alexander Lukaschenko davon, sein Land in eine „IT-Lokomotive“ verwandeln zu wollen. Im vergangenen Jahr erreichte der Export von IT-Dienstleistungen aus dem osteuropäischen Land eine Milliarde US-Dollar. Somit hat er sich in den vergangenen zehn Jahren verzwanzigfacht.

Ostunternehmen mit globalen Ambitionen

Die Ukraine und Belarus sind die meist unterschätzten Goldminen für Talente weltweit. Die Zahl der IT-Spezialisten steigt jedes Jahr. Etwa 40.000 Belarussen sind mittlerweile in der Branche beschäftigt. Die Regierung schätzt, dass sich die Zahl bis zum Ende des Jahrzehnts verdoppeln wird.

Problemlösungen statt sture Auftragsarbeit

Russland könnte vor allem im Outsourcing-Bereich ins Hintertreffen geraten. Nicht nur, weil die Gehälter in Moskau, St. Petersburg oder Tomsk höher sind als in Brest, Minsk oder Charkiw. „Wir haben immer wieder die Erfahrung mit westlichen Kunden gemacht, dass sie Angst um ihre Daten haben und deshalb keine in Russland ansässigen Entwicklerteams beschäftigen wollen“, erklärt der Mitarbeiter eines internationalen Softwaredienstleisters mit Hauptsitz in Russland.

Belarus verbindet

High Tech Park Belarus Weißrussland

Der größte und interessanteste Player in Sachen Outsourcing dürfte daher Belarus werden. Schon vor knapp zwölf Jahren hatte Präsident Lukaschenko den sogenannten Hightech-Park gründen lassen, um gute Bedingungen für Software-Schmieden zu schaffen. Dabei geht es um eine virtuelle Wirtschaftszone, die sich auf das gesamte Gebiet des Landes erstreckt. IT-Unternehmen, die sich der Wirtschaftszone anschließen, erfreuen sich großzügiger Steuervergünstigungen. Mittlerweile sind dort mehr als 150 Firmen ansässig mit etwa 30.000 Mitarbeitern.

Team bei g4

So hat sich beispielsweise die Schweizer Firma g4 mit Stammsitz in Cham darauf spezialisiert, kosteneffiziente Software Entwicklungsteams für Ihre Kunden in Belarus aufzubauen. Diese kommen vornehmlich aus der Schweiz, Deutschland, England und Israel. Das Expertenteam von g4 hat langjährige Erfahrung im Aufbau und Management von Software Entwicklungsteams, in der Rekrutierung von hochqualifiziertem IT-Personal und in der Projektimplementierung.

Belarussische Software ist durch Produkte wie Viber, Tinder, Target process, World of Tanks u.a. mittlerweile weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannt. Vielversprechend sind auch Anwendungen aus dem Bereich Industrie 4.0, etwa Software für das sogenannte Predictive Maintenance. Hier wird mittels der Daten, die beispielsweise ein Maschinenpark einer Fabrik liefert, vorhergesagt, wann welches Gerät gewartet werden muss.

Ein großer Vorteil von Osteuropa ist die kulturelle Nähe zu den Kunden im Westen. „Wer in Asien entwickeln lässt, der macht oft die Erfahrung, dass die Firmen einfach das machen, was der Kunde verlangt, ohne auch einmal über Alternativen nachzudenken“, erklärt der CEO von g4, Paul Binkert. Seine Mitarbeiter seien dagegen angehalten, dem Kunden auch ganz neue Möglichkeiten aufzuzeigen, statt stur Programmieraufgaben zu übernehmen.

Digitalisierung in Belarus

Skyline Minsk

Im globalen Index der International Telecommunication Union (IKT) von 2016 ist Belarus das am besten entwickelte Land innerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion (Binnenmarkt mit Zollunion zwischen Russland, Kasachstan, Weissrussland, Kirgistan und Armenien). In Belarus gibt es seit März 2016 eine Strategie zur Entwicklung der Informationstechnologie. Dabei bemüht sich das Land nicht nur um den Aufbau eines gemeinsamen Binnenmarktes innerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU), es knüpft auch an den digitalen Markt der EU an. Belarus beteiligt sich am EU4Digital-Netzwerk. Dabei geht es um die Entwicklung einer Plattform für E-Commerce, E-Health und E-Logistic, die den digitalen Raum der EU auf die digitale Gemeinschaft der Länder der Östlichen Partnerschaft        erweitern soll. Damit wird Belarus zur Schnittstelle zwischen dem digitalen Markt der EAWU und der EU.

Impressionen aus dem g4 Leben
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Visumpflicht aufgehoben
g4 zieht in neues Office, ins höchste Gebäude von Belarus